Störche in Wabern - Ulrike Mose

Storchenhorst Mose Wabern

ACHTUNG: Unsere Storchenfamilie Paco, Marie und Pedro vom Schornsteinnest hat die große Reise in den Süden angetreten!!!

 

Liebe Storchenfreunde, herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

 

Nach 1930 haben sich von 1991 bis heute, endlich wieder jedes Jahr Störche in Wabern niedergelassen.

 

Um diese Attraktion zu dokumentieren habe ich mich

letztendlich dazu entschlossen,

Ihnen möglichst viele Informationen, Bilder und Geschichten

über "unsere" Störche und Storchenhorste der Gemeinde Wabern,

im Schwalm - Eder Kreis mitzuteilen.

 

Schauen Sie immer mal wieder vorbei!!

 

Herzliche Grüße 

Ulrike Mose

Storchenhorstbesitzer und Storchenhorstbetreuer

 

Bis auf die fünf Überwinterer befinden sich alle Waberner Jung- und Altstörche auf ihren Zug in den Süden!

Verhaltensregeln!!

  • Bitte liebe Autofahrer, fahren Sie aufmerksamer und langsamer!

             Tödliche Kollisionen mit Autos, Bussen und LKWs, kommen leider
             immer wieder vor, wenn die Störche von der einen Straßenseite im 
             Tiefflug auf die andere Straßenseite wechseln, um dann dort weiter

             auf Nahrungssuche zu gehen.
             Ein weiterer Grund sind in jedem Jahr die ersten Flugversuche der
             Jungstörche, denn wegen ihrer wackeligen und unsicheren Flüge  
             können schnell fahrende Autos tödlich für sie sein.

 

  • Bitte bleiben Sie unbedingt auf den Wegen und laufen, radeln und fahren Sie niemals querfeldein!
  • Bei Naturbeobachtungen sollte man zuerst auf die Belange der Umwelt achten und nicht auf den eigenen Egoismus.
  • Wenn man sich einem Storch oder gar einer Storchengruppe nähert, dann beobachten Sie bitte das Verhalten der Vögel genau.
    Ein Kennzeichen für einen zu dichten Beobachtungsabstand liegt vor,wenn ein Storch oder eine Storchengruppe sich von ihnen weg bewegt.Dann bleiben Sie bitte stehen oder bewegen sich langsam zurück,denn der Respekt vor dem Wildvogel muss immer größer sein als die Neugierde noch näher zu kommen!
    Jede Flucht kostet einem Wildtier kostbare Energie
    und wirkt als Stressfaktor.
  • Ferngläser oder Spektive bringen dem interessierten Beobachter einen größeren Naturgenuss und den Störchen erheblich weniger Stress!
  • Hunde sollten in den Wiesen angeleint werden, denn von freilaufenden Hunden geht ein besonders großes Störungspotential für alle Wiesenbewohner aus!

Es muss hier leider noch immer viel Aufklärungsarbeit geleistet werden,

denn oft wissen die Menschen gar nicht, welche Folgen ihr Handeln hat.

Vielen Dank !!

 

Ehemalige Brutstörchin Pauline mit ihren zwei Jungstörchen Lena + Luca!
Ehemalige Brutstörchin Pauline mit ihren zwei Jungstörchen Lena + Luca auf unserem Schornsteinnest!

...runter vom Gas, tieffliegende Störche!!

Wabern ist umrahmt mit Straßen, auf denen oft viel zu schnell gefahren wird!

 

Wir Autofahrer sollten mehr Rücksicht nehmen,

für das Wohl der Menschen und Tiere.

Plakataktion

Tod durch Autokollision

Hilfe und Pflege

Bei Naturbeobachtungen sollte man zuerst auf
die Belange der Umwelt achten und nicht auf
den eigenen Egoismus.