Storchentagebuch 2013

Teil 2

09. März - 31. März

          So finden Sie die Storchenhorste in der Gemeinde Wabern!

 

 

           Tagebuch 2013 - Teil 1                     Tagebuch 2013 - Teil 3

           Tagebuch 2013 - Teil 4                     Tagebuch 2013 - Teil 5

           Tagebuch 2013 - Teil 6                    Tagebuch 2013 - Teil 7

 Tagebücher 2004 - 2013

 

 

 

Ob es bei dem Storchenpärchen nun doch noch ein Osterei gibt?

31. März 2013

Bislang wurde das Nest auf dem Spänebunker immer noch von beiden Störchen zur Nahrungsaufnahme verlassen.

Heute Morgen nun, hat sich das Verhalten von dem Storchenpärchen Paul und Pauline DEW 3X353 verändert.

Immer häufiger bleibt ein Vogel im Nest zurück, so dass man meinen könnte, es wäre schon ein Ei gepurzelt.

Vielleicht klappt es ja an diesem zwar noch kalten, aber sonnigen Ostermontag, dass die Beiden mit der Brut beginnen.

Der Brutbeginn wäre dann nahezu identisch mit dem Vorjahr und hätte sich nur um 6 Tage verzögert, was aber auch mit der langen Kälteperiode zusammenhängen könnte.

Storchenpärchen Jule und George vom Ederhorst sind am Brüten!!

Fast pünktlich zu Ostern hat die Storchendame Jule DEW 3x357 an der Eder die ersten Eier gelegt.

Wann es genau passiert ist, kann nur vermutet werden.

Lassen wir uns überraschen wieviel Junge sie letztendlich großziehen werden.

Revier abstecken und Eintreffen eines neuen Storches.

26. März 2013

Heute Mittag um 13:00 Uhr gab es um die noch nicht besetzten Storchenhorste ein wenig Zank.

Ein unberingter Storch der die letzten zwei Nächte auf dem Riedinger Horst verbracht hat, versuchte erneut auf dem Nest der Familie Riedinger zu landen.

Dies blieb jedoch dem Storchenpärchen Paul + Pauline vom Spänebunker nicht verborgen.

Sie flogen schnurstracks im Tiefflug zum Riedinger Horst und vertrieben den Neuling (unberingt).

Dieser wiederum versuchte danach auf dem Nest der kath. Kirche und auf unserem Schornsteinnest zu landen, wo er dann aber erneut vertrieben wurde.

 

Wenn nun in den nächsten Tagen das Winterwetter endlich in Frühlinswetter übergeht, können wir ganz fest mit der Ankunft weiterer Störche in Wabern rechnen und die Karten werden neu gemischt.

Unter Umständen muss der Ein oder Andere seinen angestammten Platz weiter erkämpfen oder sogar das Feld räumen.

Dann hat sich vielleicht auch der Neuling den Riedinger Horst erkämpft und kann in friedlicher Nachbarschaft, zu den Storchenbewohnern der übrigen Nester leben.

Neuer Storch eingetroffen!!

21. März 2013 - 10:25 Uhr

 Foto: Ulrike Mose
Foto: Ulrike Mose

 

Soeben ist ein Weißstorch auf dem Nest unseres Schreinereischornsteines gelandet.
Ich habe natürlich sofort nach einer Ringnummer Ausschau gehalten und...,
bevor ich sie ablesen konnte, wurde er von dem Pärchen Paul und Pauline vom Spänebunker Blecher vertrieben.

Vielleicht versucht er es noch einmal.

Um aber das Storchenpärchen Paul + Pauline abzuwehren zu können, muss er erst einmal zu Kräften kommen.

 

Blick über den Tellerrand!

Das Edertaler Storchenpaar ist wieder zusammen!

 

Am 17.03.13 landete das Storchenweibchen auf dem Edertaler Nest, wo es von dem bereits anwesenden Storchenmännchen (Ankunft am 01.03.2013) empfangen wurde.

Bei dem Weibchen handelt es sich um das Brutweibchen (beringt) von 2010, 2011 und 2012.



Mehr als zehn Grad Minus in der Nacht!

15. März 2013

Nicht nur unsere Waberner Störche, auch die Kiebitze, Graureiher und Kormorane erwarten, dass es endlich Frühling wird.

Die Kiebitze und den Graureiher habe ich am 14.3.13 an unserem Gartenteich fotografiert.

Das Storchenpärchen Paul + Pauliene, sowie die Kormorane, konnte ich heute Morgen bei eisiger Kälte fotografieren.

Der Winter hält sich hartnäckig!

12. März 2013

Paul + Pauline  am 12.3.2013       Foto: Ulrike Mose
Paul + Pauline am 12.3.2013 Foto: Ulrike Mose

 

Das Storchenpärchen Paul + Pauline wartet auch heute Morgen   sehnsuchtsvoll auf den Frühling.


...runter vom Gas, tieffliegende Störche!!

Wabern ist umrahmt mit Straßen, auf denen oft viel zu schnell gefahren wird!

 

Wir Autofahrer sollten mehr Rücksicht nehmen,

für das Wohl der Menschen und Tiere.

Plakataktion

Tod durch Autokollision

Hilfe und Pflege

Bei Naturbeobachtungen sollte man zuerst auf
die Belange der Umwelt achten und nicht auf
den eigenen Egoismus.